

Nachdem draussen nicht das beste Wetter ist, ist es Zeit für ein paar Basteleien... Genauer: Für zwei neue Quadkopter.
So, zu Weihnachten habe ich mir ein Spielzeug geleistet das ich schon lange haben wollte: Eine Tischfräsmaschine! Ursprünglich hatte ich das Bohr- und Fräszentrum von Proxxon geplant, allerdings sind die Kritiken zu dem mechanischen Aufbau eher schlecht. Der Motor dagegen kommt relativ gut weg.
Dann bin ich allerdings über die Weihnachtsaktionen von Wabeco gestolpert, in der u.A. auch ein Set aus Bohr- und Fräsständer, Maschinenschraubstock und Kreuztisch angeboten wurde. Dazu dann noch der Fräsmotor von Proxxon (die Frässpindeln von Kress sind zwar besser und nicht sehr viel teuerer, aber VIEL lauter. Das Ergebnis ist dann eine knuffige "Fräsmaschine" die für meine Modellbauzwecke locker reicht. Die Stabilität ist einwandfrei, und vom Gewicht ist das ganze Konstrukt noch im Rahmen. Man kann sie also problemlos wegräumen wenn nötig.
Dazu muss ich mir nur noch eine Absaugvorrichtung basteln, und ich spiele mit dem Gedanken mir noch Anbaumessschieber zu bestellen... Mal sehen.
Auf alle Fälle werden jetzt wohl mal ein paar Teile für den Mikrokopter gebaut...
Die LED Display Module von Sure Electronics sind inzwischen komplett aufgebaut, alle vier Stück nebeneinander auf Alu-Profilen verschraubt und verkabelt. Das gibt dann eine Gesamtbreite von etwas über 50cm. Schön gross ;)
Ursprünglich hatte ich geplant einen kleinen Mikrocontroller zu programmieren, um die Displays per RS232 vom PC aus anzusteuern. Inzwischen will ich die Dinger für etwas anderes einsetzen, deswegen habe ich eben eine Unterseite angelegt auf der sich jeder den bisher entstandenen C-Code und sonstiges Zeug dazu herunterladen kann. Ich habe versucht die Ansteuer-Routinen relativ flexibel zu halten, vielleicht kann sie jemand gebrauchen.
Das Demoprogramm macht nichts anderes als "Hello World" über das Display scrollen zu lassen....
Über ebay habe ich mir kürzlich mehrere LED Matrix Displays von der chinesischen Firma Sure Electronics zugelegt. Genau nennen sich die Teile "P4 32X8 3208 Red LED Dot Matrix Unit Board SPI Like", die Produktseite findet sich hier.
Preislich liegen die bei etwa 12 US$ pro Stück ohne Versand. Die Zolldeklaration war völliger Mist, deswegen sollte man berücksichtigen das man das Paket vermutlich selbst beim Zoll abholen und verzollen darf. Dafür reichte bei mir die ausgedruckte Zahlungsbestätigung von Paypal und die Zahlung der Einfuhrumsatzsteuer.
Die Displays bestehen aus einer schwarzen Basisplatine (13x5cm) auf der 4 LED-Matrixelemente aufgelötet sind. Die Qualität ist recht gut, einzig die LED-Elemente scheinen den Lötspuren nach per Hand gelötet zu sein. Das hätte man IMHO sauberer machen können.
Die LED-Elemente schliessen seitlich bündig ab, man kann also mehrere der Displays aneinandereihen ohne das ein Spalt entsteht. Auf der Rückseite befindet sich dann der Controller von Holtek, DIP-Schalter für die Adresseinstellung, zwei Pfostenfeldstecker für die Datenleitungen und zwei Schraubterminals für die Stromversorgung.
Bis zu vier der Displays lassen sich in Reihe schalten, die Adresse wird dabei über die DIP-Schalter eingestellt. Da die Strom- und Datenanschlüsse auf jeden Modul doppelt vorhanden sind lassen sich die Displays auch problemlos in Reihe verkabeln, die dazu nötigen Kabel liegen übrigens bei.
Für die ersten Tests habe ich zwei der Displays an ein STK500 angeschlossen und eine einfache Software auf einem ATMega geschrieben. Die Displays werden seriell angesteuert und kennen verschiedene Kommandos um Einstellungen zu setzen und Daten zu schreiben und zu lesen. Einen Character-Generator oder sowas ist nicht eingebaut, über die geschriebenen Daten wird also nur gesagt welche LED leuchten soll und welche nicht. Alles eigentlich recht unproblematisch und bequem umzusetzen.
Nach den ersten Tests muss ich sagen das diese Displays überraschend gut sind, ich hatte für den Preis weniger erwartet. Als nächstes steht jetzt ein ordentlicher Aufbau aller 4 Displays zusammen mit einem AVR-Controller und USB-Schnittstelle um das alles per PC ansteuern zu können.
includeCSS {
file1 = <Pfad>/chromestyle.css
file1.media = all
}
includeJS {
file1 = <Pfad>/templates/chrome.js
}
MENU_MAIN = HMENU
MENU_MAIN {
special = directory
special.value = 7
1 = TMENU
1.wrap = <div id="chromemenu"><ul>|</ul></div>
1.NO.wrapItemAndSub = <li>|</li>
1.IFSUB = 1
1.IFSUB.doNotLinkIt = 1
1.IFSUB {
before.cObject = COA
before.cObject {
1 = TEXT
1.field = uid
1.dataWrap = <li><a href="index.php?id=|"
2 = TEXT
2.field = uid
2.dataWrap = rel="dropmenu|">
}
after.cObject = TEXT
after.cObject.wrap = </a></li>
}
}
MENU_SUBS = COA
MENU_SUBS {
10 = HMENU
10 {
special = directory
special.value = <PID>
1 = TMENU
1.wrap = <div id="dropmenu<PID>">|</div>
1.NO = 1
1.NO.linkWrap = |
}
20 = HMENU
20 {
[nächstes Untermenü]
}
Mein neuestes Spielzeug auf dem Schreibtisch: Der Bus Pirate.
Ein kleines Platinchen von Dangerous Prototypes, mit dem recht einfach verschiedene serielle Protokolle (z.B. SPI oder I2C) getestet werden können. Angeschlossen und mit Strom versorgt wird das Ding über den USB-Bus, am PC meldet es sich als USB-auf-Seriell-Wandler mit dem üblichen FTDI-Chipsatz. Läuft also auch unter Linux Out-of-the-Box.
Mittels eines seriellen Terminals bekommt man dann ein recht komfortables Menü präsentiert mit dem dann das Gerät eingestellt und gesteuert wird. Neben einfachen Lese- und Schreibkommandos gibt es auch Bit-Kommandos und einfache Makro-Funktionen.
Recht praktisch um mal schnell irgendwelche Chips oder Baugruppen zu testen. Hier z.B. ein einfaches SPI-Display mit vier 7-Segment-Anzeigen. Das Ding gibt es (wie so viele Bastlerhilfsmittel) bei Watterott Elektronik.
background no
on_bottom yes
update_interval 1.0
total_run_times 0
use_xft no
xftfont Bitstream Vera Sans Mono:size=8
font 7x12
minimum_size 280 5
draw_shades yes
draw_outline no
draw_borders yes
stippled_borders 0
border_margin 4
border_width 1
default_color white
default_shade_color black
default_outline_color black
alignment br
maximum_width 308
gap_x 12
gap_y 12
no_buffers yes
uppercase no
cpu_avg_samples 2
net_avg_samples 1
override_utf8_locale no
use_spacer none
own_window yes
double_buffer yes
own_window_hints undecorated,below,sticky,skip_taskbar,skip_pager
#own_window_type override
own_window_argb_visual true
own_window_argb_value 128
own_window_transparent false
mpd_host fenris
mpd_port 6600
mpd_password geheim
# stuff after 'TEXT' will be formatted on screen
TEXT
${color #e0e0e0}$nodename linux-$kernel${alignr}${time %T}
${color #e0e0e0}Uptime: $uptime - Load: $loadavg
${color white}${hr}
${color #e0e0e0}BAT: ${battery_short} ${color #a0a0a0}${battery_bar}
${color white}${hr}
${color #e0e0e0}CPU Frequency: ${freq 1} ${freq 2}
${color #e0e0e0} CPU 1:${color #a0a0a0} ${cpu cpu1}% ${cpubar cpu1}
${color #e0e0e0} CPU 2:${color #a0a0a0} ${cpu cpu2}% ${cpubar cpu2}
${color #404040}${cpugraph cpu1 32,309 ff0000 100000 -t}
${color #404040}${cpugraph cpu2 32,309 ff0000 100000 -t}
${color white}${hr}
${color #e0e0e0} RAM: $mem/$memmax - $memperc% ${color #a0a0a0}${membar}
${color #404040}${memgraph 32,309 ff0000 100000 -t}
${color white}${hr}
${color #e0e0e0} Processes: $processes Running: $running_processes
${color white}${hr}
${color #e0e0e0}Networking:
${color #e0e0e0}Down: ${downspeed eth0} k/s ${offset 80}Up:${upspeed eth0} k/s
${color #404040}${downspeedgraph eth0 32,150 000000 7f8ed3 -t} ${upspeedgraph eth0 32,150 000000 7f8ed3 -t}
${color #e0e0e0}Address: ${addr eth0}${alignr}TCP Connections: ${tcp_portmon 1 65535 count}
${color white}${hr}
${color #e0e0e0}File Systems:
${color #e0e0e0}Root ${fs_used /}/${fs_size /} ${fs_bar /}
${color #e0e0e0}Home ${fs_used /home/}/${fs_size /home/} ${fs_bar /home/}
${color #e0e0e0}Data ${fs_used /opt}/${fs_size /opt} ${fs_bar /opt}
${color white}${hr}
${color #e0e0e0}Name PID CPU% MEM%
${color #e0e0e0} ${top name 1} ${top pid 1} ${top cpu 1} ${top mem 1}
${color #e0e0e0} ${top name 2} ${top pid 2} ${top cpu 2} ${top mem 2}
${color #e0e0e0} ${top name 3} ${top pid 3} ${top cpu 3} ${top mem 3}
${color #e0e0e0}Mem usage
${color #e0e0e0} ${top_mem name 1} ${top_mem pid 1} ${top_mem cpu 1} ${top_mem mem 1}
${color #e0e0e0} ${top_mem name 2} ${top_mem pid 2} ${top_mem cpu 2} ${top_mem mem 2}
${color #e0e0e0} ${top_mem name 3} ${top_mem pid 3} ${top_mem cpu 3} ${top_mem mem 3}
${color white}${hr}
${color #e0e0e0}MPD: ${mpd_status}
${color #e0e0e0}${mpd_artist} - ${mpd_title} (${mpd_album})
Zwar hab ich eine relativ kühle Wohnung, aber durch die Temperaturen die letzten Zeit habe ich mich doch entschlossen mit Bauteilen die hier herumlagen einen Ventilator zu bauen.
Für die Steuerung kommt ein (völlig überdimensionierter) ATMega32 zum Einsatz, dazu ein 2-Zeiliges Display und ein Drehencoder für die Eingabe. Alternativ lässt sich alles auch über die serielle Konsole steuern.
Der Ventilator selbst ist hier die "kleine" Version, bestehend aus zwei Mystery Pentium-30A Reglern, zwei Turborix D2730 Motoren, und zwei gegenläufig laufenden GWS Dreiblattpropeller.
Bisher hab ich mich noch nicht wirklich getraut das Ding mal wirklich aufzudrehen. Sobald die Motoren loslaufen wird schon ein ordentlicher Luftzug erzeugt, einen Tick weiter und es wird zu einem netten Wind. Bei voller Regleröffnung dürfte das dann ziemlich abgehen...
Um mit der schnellen Entwicklung im Web Schritt zu halten, haben sich die Entwickler von Mozilla dazu entschlossen die Release-Zyklen von Firefox erheblich zu verkürzen, ähnlich wie es z.B. auch schon bei Chrome ist.
Infolgedessen gibt es eine neue Beta von Firefox, die 5.0beta2. Daneben gibt es noch eine "Aurora" getaufte Version, das sind scheinbar die Nightly-Builds die früher unter dem Namen "Minefield" liefen.
Alle Versionen, Stable, Beta und Aurora gibt es auf der Download-Seite von Mozilla.