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09.11.2011

SMD per Hand löten

Per schon immer mal wissen wollte wie man ordentlich SMD per Hand löten kann: So wie's aussieht muss ich wohl noch etwas üben...
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09.11.2011

Sure Electronics Display Teil 2

Die LED Display Module von Sure Electronics sind inzwischen komplett aufgebaut, alle vier Stück nebeneinander auf Alu-Profilen verschraubt und verkabelt. Das gibt dann eine Gesamtbreite von etwas über 50cm. Schön gross ;) Ursprünglich hatte ich geplant einen kleinen Mikrocontroller zu programmieren, um die Displays per RS232 vom PC aus anzusteuern. Inzwischen will ich die Dinger für etwas anderes einsetzen, deswegen habe ich eben eine Unterseite angelegt auf der sich jeder den bisher entstandenen C-Code und sonstiges Zeug dazu herunterladen kann. Ich habe versucht die Ansteuer-Routinen relativ flexibel zu halten, vielleicht kann sie jemand gebrauchen. Das Demoprogramm macht nichts anderes als "Hello World" über das Display scrollen zu lassen....
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05.11.2011

Sure Electronics LED Dot Matrix Display

Über ebay habe ich mir kürzlich mehrere LED Matrix Displays von der chinesischen Firma Sure Electronics zugelegt. Genau nennen sich die Teile "P4 32X8 3208 Red LED Dot Matrix Unit Board SPI Like", die Produktseite findet sich hier. Preislich liegen die bei etwa 12 US$ pro Stück ohne Versand. Die Zolldeklaration war völliger Mist, deswegen sollte man berücksichtigen das man das Paket vermutlich selbst beim Zoll abholen und verzollen darf. Dafür reichte bei mir die ausgedruckte Zahlungsbestätigung von Paypal und die Zahlung der Einfuhrumsatzsteuer.  Die Displays bestehen aus einer schwarzen Basisplatine (13x5cm) auf der 4 LED-Matrixelemente aufgelötet sind. Die Qualität ist recht gut, einzig die LED-Elemente scheinen den Lötspuren nach per Hand gelötet zu sein. Das hätte man IMHO sauberer machen können. Die LED-Elemente schliessen seitlich bündig ab, man kann also mehrere der Displays aneinandereihen ohne das ein Spalt entsteht. Auf der Rückseite befindet sich dann der Controller von Holtek, DIP-Schalter für die Adresseinstellung, zwei Pfostenfeldstecker für die Datenleitungen und zwei Schraubterminals für die Stromversorgung. Bis zu vier der Displays lassen sich in Reihe schalten, die Adresse wird dabei über die DIP-Schalter eingestellt. Da die Strom- und Datenanschlüsse auf jeden Modul doppelt vorhanden sind lassen sich die Displays auch problemlos in Reihe verkabeln, die dazu nötigen Kabel liegen übrigens bei. Für die ersten Tests habe ich zwei der Displays an ein STK500 angeschlossen und eine einfache Software auf einem ATMega geschrieben. Die Displays werden seriell angesteuert und kennen verschiedene Kommandos um Einstellungen zu setzen und Daten zu schreiben und zu lesen. Einen Character-Generator oder sowas ist nicht eingebaut, über die geschriebenen Daten wird also nur gesagt welche LED leuchten soll und welche nicht. Alles eigentlich recht unproblematisch und bequem umzusetzen. Nach den ersten Tests muss ich sagen das diese Displays überraschend gut sind, ich hatte für den Preis weniger erwartet. Als nächstes steht jetzt ein ordentlicher Aufbau aller 4 Displays zusammen mit einem AVR-Controller und USB-Schnittstelle um das alles per PC ansteuern zu können.
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28.09.2011

Neues Spielzeug: Der Bus Pirate

Mein neuestes Spielzeug auf dem Schreibtisch: Der Bus Pirate. Ein kleines Platinchen von Dangerous Prototypes, mit dem recht einfach verschiedene serielle Protokolle (z.B. SPI oder I2C) getestet werden können. Angeschlossen und mit Strom versorgt wird das Ding über den USB-Bus, am PC meldet es sich als USB-auf-Seriell-Wandler mit dem üblichen FTDI-Chipsatz. Läuft also auch unter Linux Out-of-the-Box. Mittels eines seriellen Terminals bekommt man dann ein recht komfortables Menü präsentiert mit dem dann das Gerät eingestellt und gesteuert wird. Neben einfachen Lese- und Schreibkommandos gibt es auch Bit-Kommandos und einfache Makro-Funktionen. Recht praktisch um mal schnell irgendwelche Chips oder Baugruppen zu testen. Hier z.B. ein einfaches SPI-Display mit vier 7-Segment-Anzeigen. Das Ding gibt es (wie so viele Bastlerhilfsmittel) bei Watterott Elektronik.
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20.08.2011

Mein neuer Ventilator....

Zwar hab ich eine relativ kühle Wohnung, aber durch die Temperaturen die letzten Zeit habe ich mich doch entschlossen mit Bauteilen die hier herumlagen einen Ventilator zu bauen. Für die Steuerung kommt ein (völlig überdimensionierter) ATMega32 zum Einsatz, dazu ein 2-Zeiliges Display und ein Drehencoder für die Eingabe. Alternativ lässt sich alles auch über die serielle Konsole steuern. Der Ventilator selbst ist hier die "kleine" Version, bestehend aus zwei Mystery Pentium-30A Reglern, zwei Turborix D2730 Motoren, und zwei gegenläufig laufenden GWS Dreiblattpropeller. Bisher hab ich mich noch nicht wirklich getraut das Ding mal wirklich aufzudrehen. Sobald die Motoren loslaufen wird schon ein ordentlicher Luftzug erzeugt, einen Tick weiter und es wird zu einem netten Wind. Bei voller Regleröffnung dürfte das dann ziemlich abgehen...
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