21.04.2012

Deutsches DuckDuckGo für Firefox

So wie viele andere bin ich inzwischen von Google auf die Suchmaschine DuckDuckGo umgestiegen. Keine Werbung, Cookies, Datensammelwut... Im Prinzip so wie Google früher einmal war. Für das Suchfenster in Firefox gibt es dazu auch ein passendes Addons, nur sucht das auf Englisch. Um das zu ändern, sucht man sich erstmal das Verzeichnis "searchplugins". Das liegt in meinem Fall (DDG ist nur für den lokalen User installiert) unter ~/.mozilla/firefox/<Buchstabensalat>.default/searchplugins. Dort gibt es eine Datei "duckduckgo-ssl.xml", die man mit einem Texteditor ändern kann. Fast ganz unten (vorletzte Zeile oder so), gibt es ein paar Einträge die mit "os:Param" beginnen. Dort fügt man einfach folgende Zeile ein:
<os:Param name="kl" value="de-de"/>
Bei Bedarf kann man dort auch weitere Parameter angeben um DDG noch weiter anzupassen. Eine Übersicht aller unterstützten Parameter gibt es auf der entsprechenden Seite bei DDG.
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22.02.2012

Take Earth Back

Endlich, der dritte Teil der Trilogie: Am 6. März (oder so...) ist es soweit...
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09.01.2012

NGINX und Horde

Am Wochenende habe ich auf meiner Bastelkiste den Webserver von lighttpd auf nginx geändert, zusätzlich lief lighty mit php-cli, nginx benutzt php-fpm. Der Effekt ist ZIEMLICH deutlich, der AJAX-Feedreader Tiny Tiny RSS lief vorher flott, jetzt rennt er allerdings praktisch wie eine Desktop-Anwendung! Das einzige was mich etwas Mühe gekostet hat: Die Integration von Horde mit allem Schnickschnack. Der erste Punkt war die richtige Verarbeitung der PHP-Parameter, die über Slashes an das Skript angehängt werden, also im Stil "skript.php/parameter1/parameter2". Lösen lässt sich das Problem mit "fastcgi_split_path_info", der entsprechende Block in der Serverkonfiguration sieht dann so aus:
location ~ \.php {
   fastcgi_split_path_info ^(.+\.php)(/.+)$;
   fastcgi_param  PATH_INFO          $fastcgi_path_info;
   fastcgi_param  PATH_TRANSLATED    $document_root$fastcgi_path_info;
   fastcgi_pass   127.0.0.1:9000;
   fastcgi_index  index.php;
   fastcgi_param HTTPS $php_https;
   fastcgi_param  SCRIPT_FILENAME  $document_root$fastcgi_script_name;
   include fastcgi_params;
}
Der zweite Punkt der etwas genervt hat war das Thema ActiveSync. Horde4 untersützt ja ActiveSync, nur muss dazu ein Alias auf rpc.php gesetzt werden. Was unter Apache und Lighty recht simpel war, klappte irgendwie nicht. Entweder wurde die rpc.php nicht ausgeführt, oder die Parameter nicht übergeben. Gelöst hab ich's dann letztlich über eine Location-Anweisung:
location /Microsoft-Server-ActiveSync {
   alias <PfadZurHorde-Installation>/rpc.php;
   fastcgi_split_path_info ^(.+\.php)(/.+)$;
   fastcgi_param  PATH_INFO          $fastcgi_path_info;
   fastcgi_param  PATH_TRANSLATED    $document_root$fastcgi_path_info;
   fastcgi_pass   127.0.0.1:9000;
   fastcgi_index  index.php;
   fastcgi_param HTTPS $php_https;
   fastcgi_param  SCRIPT_FILENAME  $document_root$fastcgi_script_name;
   include fastcgi_params;
}
Dadurch ist leider ein Teil der PHP-Konfiguration doppelt, aber das könnte man ja dann noch in eine zusätzliche Datei auslagern und inkludieren. Horde wird mit nginx übrigens nicht spürbar schneller, da dürften andere Komponenten die Zeitfresser sein. Aber andere Anwendungen wie ttrss oder die Bildergallerie sind deutlich flotter geworden. Wenn ich nicht noch über irgendwas stolpere fliegt lighty dann wohl demnächst von allen Servern runter...
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20.12.2011

Zwischendurch: Musik

Zur Abwechslung mal wieder etwas Musik(?): Und wer es ruhiger mag: Einstürzende Neubauten feat. Meret Becker mit "Stella Maris": Oder ein richtig schöner Klassiker: "Autobahn" von Kraftwerk: Ab und an findet man bei YouTube zwischen dem ganzen Dreck durchaus Perlen. Demnächst dann mal wieder was sinnvolles...
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17.09.2011

Basteleien mit dem Systemmonitor conky

Um alle wichtigen Daten auf einem Blick verfügbar zu haben, habe ich bei mir schon seit längerem conky als Systemmonitor laufen. Das Ding kann praktisch alles anzeigen was irgendwie interessant ist, neben Taktfrequenzen, Netzwerkparametern, Auslastung von Filesystemen auch noch so Dinge wie der aktuell laufende Track eines MPDs oder auch Wettervorhersagen. Das Ganze dann nahezu beliebig formatierbar. Bei meinem Notebook habe ich die Konfiguration eben aktualisiert (der Batteriestatus hat gefehlt). Deswegen falls es jemand brauchen kann, hier die passende conkyrc-Datei:

background                      no
on_bottom                       yes
update_interval                 1.0
total_run_times                 0
use_xft                         no
xftfont                         Bitstream Vera Sans Mono:size=8
font                            7x12
minimum_size                    280 5
draw_shades                     yes
draw_outline                    no
draw_borders                    yes
stippled_borders                0
border_margin                   4
border_width                    1
default_color                   white
default_shade_color             black
default_outline_color           black
alignment                       br
maximum_width                   308
gap_x                           12
gap_y                           12
no_buffers                      yes
uppercase                       no
cpu_avg_samples                 2
net_avg_samples                 1
override_utf8_locale            no
use_spacer                      none
own_window                      yes
double_buffer                   yes
own_window_hints                undecorated,below,sticky,skip_taskbar,skip_pager
#own_window_type                        override
own_window_argb_visual          true
own_window_argb_value           128
own_window_transparent          false
mpd_host fenris
mpd_port 6600
mpd_password geheim
# stuff after 'TEXT' will be formatted on screen

TEXT
${color #e0e0e0}$nodename   linux-$kernel${alignr}${time %T}
${color #e0e0e0}Uptime: $uptime - Load: $loadavg
${color white}${hr}
${color #e0e0e0}BAT: ${battery_short} ${color #a0a0a0}${battery_bar}
${color white}${hr}
${color #e0e0e0}CPU Frequency: ${freq 1} ${freq 2}
${color #e0e0e0} CPU 1:${color #a0a0a0} ${cpu cpu1}% ${cpubar cpu1}
${color #e0e0e0} CPU 2:${color #a0a0a0} ${cpu cpu2}% ${cpubar cpu2}
${color #404040}${cpugraph cpu1 32,309 ff0000 100000 -t}
${color #404040}${cpugraph cpu2 32,309 ff0000 100000 -t}
${color white}${hr}
${color #e0e0e0} RAM: $mem/$memmax - $memperc% ${color #a0a0a0}${membar}
${color #404040}${memgraph 32,309 ff0000 100000 -t}
${color white}${hr}
${color #e0e0e0} Processes: $processes Running: $running_processes
${color white}${hr}
${color #e0e0e0}Networking:
${color #e0e0e0}Down: ${downspeed eth0} k/s ${offset 80}Up:${upspeed eth0} k/s
${color #404040}${downspeedgraph eth0 32,150 000000 7f8ed3 -t} ${upspeedgraph eth0 32,150 000000 7f8ed3 -t}
${color #e0e0e0}Address: ${addr eth0}${alignr}TCP Connections: ${tcp_portmon 1 65535 count}
${color white}${hr}
${color #e0e0e0}File Systems:
${color #e0e0e0}Root ${fs_used /}/${fs_size /} ${fs_bar /}
${color #e0e0e0}Home ${fs_used /home/}/${fs_size /home/} ${fs_bar /home/}
${color #e0e0e0}Data ${fs_used /opt}/${fs_size /opt} ${fs_bar /opt}
${color white}${hr}
${color #e0e0e0}Name              PID     CPU%   MEM%
${color #e0e0e0} ${top name 1} ${top pid 1} ${top cpu 1} ${top mem 1}
${color #e0e0e0} ${top name 2} ${top pid 2} ${top cpu 2} ${top mem 2}
${color #e0e0e0} ${top name 3} ${top pid 3} ${top cpu 3} ${top mem 3}
${color #e0e0e0}Mem usage
${color #e0e0e0} ${top_mem name 1} ${top_mem pid 1} ${top_mem cpu 1} ${top_mem mem 1}
${color #e0e0e0} ${top_mem name 2} ${top_mem pid 2} ${top_mem cpu 2} ${top_mem mem 2}
${color #e0e0e0} ${top_mem name 3} ${top_mem pid 3} ${top_mem cpu 3} ${top_mem mem 3}
${color white}${hr}
${color #e0e0e0}MPD: ${mpd_status}
${color #e0e0e0}${mpd_artist} - ${mpd_title} (${mpd_album})

Der erste Teil umfasst die Einstellungen für Conky selbst, Darstellungsoptionen usw. Der zweite Teil ist dann die Konfiguration welche Werte wie dargestellt werden sollen. Im Prinzip habe ich da (von oben nach unten) Systemparameter, Batteriestatus, CPU-Frequenzen und -Auslastung, RAM, Prozessdaten, Netzwerkauslastung, Filesyteme, CPU- und Speicherauslastung der grössten Prozesse und zum Schluss den Status und aktuellen Track meines MPDs.
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18.08.2011

Google+

Im Moment spiele ich mit Google+ herum. Zumindest wenn ich Zeit finde und Lust dazu habe... Falls jemand noch eine Einladung sucht, ich habe noch einen ganzen Stapel davon übrig. Einfach per Kommentar Bescheid geben.
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22.05.2011

Eine neue Beta von Firefox ist da!

Um mit der schnellen Entwicklung im Web Schritt zu halten, haben sich die Entwickler von Mozilla dazu entschlossen die Release-Zyklen von Firefox erheblich zu verkürzen, ähnlich wie es z.B. auch schon bei Chrome ist. Infolgedessen gibt es eine neue Beta von Firefox, die 5.0beta2. Daneben gibt es noch eine "Aurora" getaufte Version, das sind scheinbar die Nightly-Builds die früher unter dem Namen "Minefield" liefen. Alle Versionen, Stable, Beta und Aurora gibt es auf der Download-Seite von Mozilla.
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26.03.2011

Endlich ein würdiger Nachfolger für Amarok!

Bis vor einiger Zeit war ich ein begeisterter Anhänger des Musik-Players Amarok. Amarok erfüllte alles was ich von einem guten Musikplayer erwarte, Musikwiedergabe, Playlistverwaltung, Verwaltung der MP3-Datenbank usw. Dazu dann noch eine gute Coververwaltung und die genialen intelligenten Wiedergabelisten. Doch dann kam KDE4... Und mit KDE4 wurde Amarok von Grund auf neu entwickelt und ausgerichtet, und zwar in die (IMHO!) falsche Richtung. Er wurde (ähnlich wie der Rest von KDE4) träge, überladen und Design und Schnickschnack wurde wichtiger als eine ordentliche, effiziente Funktionalität. Mit meiner Abkehr von KDE hin zu XFCE starb damit bei mir auch Amarok, und ich habe lange nach einem neuen Player gesucht. Hängen geblieben bin ich bei Audacious, auch wenn ich nicht behaupten kann damit glücklich zu sein. Aber wie ich kürzlich erfahren habe, war ich wohl nicht alleine. Inspiriert von der letzten brauchbaren Version von Amarok, Version 1.4, entstand der Clementine Player. Und bisher sieht er wirklich gut aus! Alles drin was nötig ist, kein unnötiger Mist, so wie es sich gehört. Ich glaube meine MP3s haben ein neues Zuhause gefunden...  Clementine ist übrigens sowohl im Ubuntu-Repository (zumindest von Lucid) wie auch in Portage verfügbar.
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19.03.2011

DCS: A-10C Warthog ist jetzt verfügbar

Die Flugsimulation "DCS: A-10C Warthog" von Digital Combat Simulator ist inzwischen im Online-Shop des Herstellers in der englischen Download-Version für 59.99 US$ bestellbar. Den bisherigen Informationen und Videos nach ist das endlich mal wieder eine richtige Simulation die auch diesen Namen verdient und nicht einer der unzähligen Action-"Simulationen". Was aber wohl auch bedeutet das man erstmal einige Zeit das Handbuch wälzen muss um überhaupt erstmal die Triebwerke der A-10 anzuwerfen...
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12.02.2011

Neuer Lieblingssender im Webradio

Vor kurzem habe ich zur Abwechslung mal wieder einen neuen Lieblingssender in die Auswahl aufgenommen: Doomed von soma.fm, "Dark music for tortured souls". Gewöhnungsbedürftig vom Stil her, aber interessant :-) Damit ist neben Secret Agent, Illinois Street Lounge und Tags Trance Trip ein weiterer Soma-Sender in meiner Playlist. Irgendwie haben die einfach gute Sender... Wer also den üblichen Einheitsmüll der deutschen Sender leid ist sollte da mal reinhören!
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22.12.2010

Santa meets Inception...

Eine der üblichen Weihnachts-Coke-Werbungen, allerdings mit Musik aus Inception. Irgendwie passt das nicht nur, sondern man merkt auch wie sehr man den Eindruck mittels Musik beeinflussen und verändern kann:
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12.12.2010

LDAP-Verzeichnis für Horde und Thunderbird

Kürzlich habe ich mir dann doch mal ein zentrales LDAP-Adressbuch erstellt. Auf der einen Seite nutze ich das Horde Framework (mit IMP als Webmailer, Kronolith als Kalender usw.) und lokal eben Thunderbird. In beiden brauche ich Adressbücher und beide unterstützen den LDAP-Verzeichnisdienst. Es bietet sich also an ein zentrales LDAP-Adressbuch anzulegen. Für Horde gibt es ein gutes HowTo in dem erklärt ist wie man alles unter Horde einrichtet. Der Haken an der Sache: Thunderbird kommt damit nicht 100%ig klar... Deswegen hier was nötig ist das beides klappt: In der slapd.conf sollten folgende Schemas geladen werden:

include         /etc/ldap/schema/core.schema
include         /etc/ldap/schema/cosine.schema
include         /etc/ldap/schema/nis.schema
include         /etc/ldap/schema/inetorgperson.schema
include         /etc/ldap/schema/rfc2739.schema
include         /etc/ldap/schema/horde.schema
include         /etc/ldap/schema/mozilla_btw.schema
include         /etc/ldap/schema/extension.schema

Bis auf die letzten drei sollten alle Schemas beim LDAP-Server dabei sein. Die Horde.schema kommt mit Horde (liegt normal in /scripts/ldap/), die mozilla_btw.schema und die extension.schema habe ich irgendwo in einem Forum (glaube ich...) gefunden. Sind die beiden Schemas drin, kann nach dem Neustart des LDAP-Servers entsprechend das Adressbuch angelegt werden. Da gehe ich jetzt aber nicht drauf ein wie das geht...
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30.11.2010

Slayers Weihnachtsdeko

So dekorieren US Slayer-Fans ihr Haus: Hat was, aber ich schätze meine Nachbarn hätten damit ein Problem...
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22.10.2010

DCS: A-10C Warthog

Nach langer Zeit mit diversen Action-Flug"simulationen" gibt es eine Ankündigung die das Zeug hat den guten, alten Falcon abzulösen. Fans richtiger Flugsimulationen haben eh nicht sehr viel Auswahl, also Daumen drücken...
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19.09.2010

Desktophintergrund mit Xplanet erstellen

Nachdem ich in den letzten Tagen immer wieder mal mit Xplanet herumgespielt habe, hier mal ein paar meiner Ergebnisse als Zusammenfassung. Zuerst kurz zur Erklärung: Xplanet rendert Bilder von Planeten, unter anderem der Erde. Es besitzt dabei Unmengen an Optionen zu Darstellungsweise, Auflösung, Position usw. Mein Ziel ist recht einfach: Ich wollte einen Desktophintergrund der die Erde zeigt, und dabei die aktuelle Sonnenposition und Wolkendecke berücksichtigt. Und dann automatisch das Bild alle paar Minuten aktualisiert. Um das zu erreichen ist folgendes Nötig:
  • Xplanet selbst. Unter Ubuntu und Debian wäre dass das Paket xplanet
  • Eine hochauflösende Karte der Erde bei Tag (Surface Map) und auch eine bei Nacht (Night Map)
  • Ein Höhenrelief (Bump Map) gleicher Auflösung
  • Eine aktualisierte Karte der Wolken (Cloud Map)
  • Eine Specular Map für die Reflektionen der Ozeane
Nachdem Xplanet installiert ist, kann man sich die nötigen Karten bei JHTs Planetary Pixel Emporium und Celestia Motherlode laden. Wie man an aktuelle Cloudmaps kommt steht auf der Seite bei Xplanet. Dort sucht man sich einfach eine passende Adresse raus. Danach am besten die Karten der Übersicht halber ordentlich umbenennen, also earth_bump.jpg oder so, und dabei auch gleich die Auflösungen kontrollieren. Alle Karten sollten die gleiche Auflösung haben, das macht es Xplanet leichter. Im Anschluss wird die Konfigurationsdatei "my.conf" für Xplanet erstellt:
[default]
shade=30
twilight=6

[sun]
color={255,255,166}
map=sun.jpg

[earth]
color={28, 82, 110}
map=earth.png
bump_map=earth_bump.jpg
night_map=earth_night.png
cloud_map=earth_clouds.jpg
cloud_gamma=0.8
cloud_threshold=90
specular_map=earth_spec.png

[moon]
map=moon.jpg
bump_map=moon_bump.jpg

Wie man sieht habe ich zusätzlich (bei den obigen Seiten) noch bessere Karten für Sonne und Mond heruntergeladen. Anschließend kann man die Konfiguration und die ganzen Karten mit folgendem Aufruf testen: xplanet --target earth --config my.conf --latitude 30 --longitude 10 --window Man sollte ein neues Fenster bekommen, in dem die Erde mit Wolken etc. dargestellt ist. Xplanet selbst sollte dabei keine Fehlermeldungen ausgeben. Um ein Bild zu erstellen um es als Desktophintergrund zu benutzen, benutze ich folgenden Aufruf: xplanet --target earth --config my.conf --latitude 30 --longitude 10 --num_times 1 --output xplanet.jpg --radius 60 --geometry 1920x1200 Mit "radius" ist absichtlich die Erde vergrößert und größer als das Bild, wodurch die Polkappen nicht mehr dargestellt werden. Wenn das alles funktioniert, kann man sich jetzt ein kleines Bash-Skript bauen das beim Start ausgeführt wird und endlos läuft:
#!/bin/sh

cd <XPLANETDIR>

wget home.megapass.co.kr/~gitto88/cloud_data/clouds_4096.jpg
mv clouds_4096.jpg earth_clouds.jpg

while true; do
    xplanet --target earth --config my.conf --latitude 30 --longitude 10 --num_times 1 --output xplanet.jpg --radius 60 --geometry 1920x1200
    xfdesktop -reload
    sleep 5m
done
Beim Start läd das Skript eine aktuelle Cloudmap, und erstellt dann alle 5 Minuten ein neues Bild. Mit dem Befehl "xfdesktop -reload" wird von mit verwendete XFCE veranlasst den Desktop neu aufzubauen und dadurch das Bild neu einzulesen. Das Verzeichnis XPLANETDIR ist natürlich entsprechend anzupassen. Auch enthält es keinerlei Fehlerprüfung o.Ä., Benutzung also auf eigenes Risiko :-)
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17.09.2010

Neuigkeiten von KiEw

Kam heute per Newsletter von Thedi rein: Das offizielle Video zu "Stille/Stimme" von KiEw
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02.09.2009

Linux: Einrichten eines Mailservers

Moin!
Ich hab ja schon wieder lange nichts mehr von mir hören lassen... Derzeit bin ich mal wieder schwer am basteln, deswegen durfte diese Webseite auch (mal wieder...) umziehen. Im Idealfall sollte man nicht wirklich was davon mitbekommen haben, nur die Bildergallerie funktioniert z.Z. noch nicht.
Im Rahmen dieser Bastelarbeiten ist es auch nötig meinen lokalen Mailserver neu einzurichten, und da es wohl den einen oder anderen interessieren könnte wie sowas unter Debian läuft, wird das alles hier dokumentiert. Häppchenweise sollten Stück für Stück die Infos die Tage kommen, die sind dann hier und unter der Rubrik Linux zu lesen.



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14.08.2009

Mozilla Test Pilot

Mozilla hat ein Programm namens "Test Pilot" gestartet um Test direkt bei den Endanwendern durchzuführen. Durch das gleichnamige Firefox-Plugin kann Mozilla Umfragen, Tests neuer Funktionen etc. durchführen. Ich habe es vorhin installiert, mal sehen was da so auf einen zukommt... Die Daten (die wohl nicht automatisch abgesendet werden) werden lt. Mozilla gesammelt und veröffentlicht, allerdings ohne der Möglichkeit sie auf einzelne Benutzer zurückführen zu können. Starten  kann man unter Become a Test Pilot, dort gibt es auch weitere Infos
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21.07.2009

Bauarbeiten...

Wegen Bauarbeiten am Server kann es ab und an zu Ausfällen kommen... Mir ist leider eine der Festplatten abgeraucht, und diese Reparaturarbeiten nehme ich gleich mal zum Anlass das Hauptsystem auf ein Flash-System auf Basis von CompactFlash-Karten umziehen zu lassen.
Bis das alles aber so wie gewünscht läuft kann es noch etwas dauern, im Moment laufen die meisten Dinge auch schon wieder, aber die Lade- und Zugriffszeiten sind z.T. noch unter aller Kanone :-(
Da wird wohl noch die eine oder andere Optimierungs- und Benchmarksitzung nötig sein. Im Moment ist die Flashdisk mit einem ext3-System und Default-Einstellungen formatiert. An den Parametern muss noch gefeilt werden, und ich schätze die CF-Karten sind auch nicht gerade die flottesten :(


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11.07.2009

Entwicklung von Linux Kernelmodulen

Für Linux-Anfänger gibt es jetzt bei www.linux.com einen wöchentlichen Kurs zur Entwicklung von Kernelmodulen. Aktuell sind drei Teile verfügbar ( Teil 1 2 3 ). Wer nicht warten will oder lieber einen deutschsprachigen Kurs möchte, von O'Reilly gibt es ein Freebook. Das ist zwar schon etwas älter, aber für den Einstieg reicht es.
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